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  <title>Snowlion</title>
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  <updated>2026-04-14T15:43:24Z</updated>
  <dc:date>2026-04-14T15:43:24Z</dc:date>
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    <title>Kanutour Tagliamento</title>
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      <name>Dieter Metzler</name>
    </author>
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    <updated>2025-05-16T08:25:45Z</updated>
    <published>2025-05-16T07:27:00Z</published>
    <summary type="html">&lt;p align="left"&gt;   &lt;em&gt;Der &lt;strong&gt;Tagliamento&lt;/strong&gt; ist ein Fluss in
    Norditalien, der     als einer der letzten weitgehend unregulierten
    Alpenflüsse Europas     gilt. Er entspringt in den Karnischen Alpen
    nahe der Grenze zu     Österreich und fließt rund 170 Kilometer in
    südlicher Richtung durch     die Region Friaul-Julisch Venetien,
    bevor er bei Lignano Sabbiadoro     in die Adria mündet. Besonders
    bekannt ist der Fluss für sein weit     verzweigtes, naturnahes
    Flussbett mit zahlreichen Seitenarmen und     Schotterbänken, das
    ein einzigartiges Ökosystem darstellt. Der     Tagliamento ist daher
    von großer ökologischer und geomorphologischer Bedeutung.&lt;/em&gt; &lt;/p&gt;
    &lt;p align="left"&gt;Der Tagliamento stand bei uns schon längere Zeit auf
  der ToDo List, aber dass es unser erster Fluss sein wird auf dem wir
  eine Mehrtagestour mit unseren Kindern machen werden war eher ein
  glücklicher Zufall. Geplant war eine mehrtägige Tour auf dem Ticino
  Inferiore. Dieser hatte allerdings zu viel Wasser und die
  Wettervorhersage war auch nicht gerade berauschend.&lt;/p&gt;
    &lt;p align="left"&gt;Glücklicherweise war die Packliste in etwa
  identisch,   denn diese erforderte den grössten Aufwand. Wir waren
  dann auch recht   überrascht wie viel Gepäck erforderlich ist um 4
  Tage mit Kindern   autark auf einem Fluss zu leben. Unser Plan war es,
  dass die Kinder   selber in ihren Kajaks paddeln konnten. Ein
  Erwachsener musste deshalb   das ganze Gepäck in einem
  Schlauchcanadier (Grabner Adventure)   mitführen und einer musste als
  Safty-Kajaker auf die Kinder schauen.&lt;/p&gt;
    &lt;p align="left"&gt;   &lt;img data-fileentryid="2235661" src="https://www.snowlion.at/documents/d/kanuportal/tagliamento-03"&gt;   &lt;br&gt; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
    &lt;p align="left"&gt;Der Plan ging gut auf, allerdings war ich gerade am
  Anfang recht überrascht wie schwer es war alleine den fast 100 kg
  schweren Canadier (Canadier + Gepäck) zu manövrieren.
  Wildwassertechnisch ist der Tagliamento sehr einfach, aber es ist
  recht schwierig den richtigen Weg zu finden. Das Flussbett ist
  teilweise bis zu 1 km breit und verzweigt sich in mehrere Flussarme.
  Die Haupströmung in einer Kurve kann immer wieder gefährliche Bäume
  enthalten und die Seitenarme haben zum Teil zu wenig Wasser, um mit
  dem schweren Boot durch zu kommen. Nach den ersten Kilometern
  entwickelt man aber doch das rechte Gespühr für den Fluss und die
  Fahrt wird zunehmend entspannter.&lt;/p&gt;
    &lt;p align="left"&gt;   &lt;img data-fileentryid="2235651" src="https://www.snowlion.at/documents/d/kanuportal/tagliamento-02"&gt;   &lt;br&gt; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
    &lt;p align="left"&gt;Unsere Kanutour haben wir in Dignano bei einem
  Festivalgelände, das zu dieser Jahreszeit noch nicht in Verwendung
  war, gestartet. Für uns war dies ein idealer Ort, um alles bereit zu
  machen. Von da aus wollten wir in 3 – 4 Tagen bis nach Lattisana
  paddeln. Damit die Kinder nicht die Lust am Kajakfahren verlieren,
  haben wir kurze Etappen von ca. 2 Stunden geplant. Die Gesamtstrecke
  war etwa 40 Kilometer. Wir mussten also ca. 10 – 15 km am Tag zurück
  legen und hatten dann noch genügend Reserven. Am ersten Tag schafften
  wir dann auch ohne Probleme 15 km und fanden einen gute Stelle zum
  Übernachten zwischen einer Strassen und Eisenbahnbrücke. Es gibt
  sicherlich schönere Plätze auf dem Taglimento aber für die Kinder war
  es gerade genug mit paddeln. Wir waren auch recht froh, dass wir die
  erste Etappe hier beendet haben denn ab der Eisenbahnbrücke nimmt die
  Schwierigkeit für ca. 5 km etwas zu.&lt;/p&gt;
    &lt;p align="left"&gt;   &lt;img data-fileentryid="2235694" src="https://www.snowlion.at/documents/d/kanuportal/tagliamento-05"&gt;   &lt;br&gt; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
    &lt;p align="left"&gt;Der Aufbau des Camp war bei gutem Wetter relativ
  einfach. Wir hatten zwei kleine Zelte mit Mätteli und Schlafsack für
  jeden. Zum Kochen hatten wir einen Gaskocher dabei den wir aber gar
  nicht brauchten. Es war sehr einfach Holz für ein Feuer zu finden und
  darauf zu kochen. Während wir das Camp aufbauten und kochten, spielten
  die Kinder am Fluss. Sie waren immer gut beschäftigt und es war alles
  sehr entspannt.&lt;/p&gt;
    &lt;p align="left"&gt;   &lt;img data-fileentryid="2235964" src="https://www.snowlion.at/documents/d/kanuportal/tagliamento-15"&gt;   &lt;br&gt; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
    &lt;p align="left"&gt;Der Beginn der zweiten Etappe war dann etwas
  anspruchsvoller und wir mussten einigen Bäumen ausweichen. Der Fluss
  wechselt seinen Verlauf auch häufig von rechts auf links und
  umgekehrt. Gefühlt war es eine ZickZack-Fahrt die mit der Zeit aber
  immer geradliniger wurde. Nach etwa 2 Stunden auf dem Fluss hielten
  wir dann wieder Ausschau nach einem geeigneten Übernachtungsplatz.
  Schöne Plätze zu finden ist auf dem Tagliamento keine schwierige
  Aufgabe. Man sollte sich aber nie verleiten lassen auf einer Insel zu
  campieren, denn der Pegel kann in relativ kurzer Zeit massiv
  ansteigen. Ein Platz am Ufer mit Rückzugsmöglichkeiten ist auf jeden
  Fall von Vorteil.&lt;/p&gt;
    &lt;p align="left"&gt;   &lt;img data-fileentryid="2235709" src="https://www.snowlion.at/documents/d/kanuportal/tagliamento-06"&gt;   &lt;br&gt; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
    &lt;p align="left"&gt;Im Nachhinein stellte sich heraus, dass wir mit
  unserem gewählten Campingplatz besonderes Glück hatten. Denn am Morgen
  begann es zu regnen und es schaute nicht so aus als würde es bald
  wieder aufhören. Da wir den Kindern eine nasse Fahrt ersparen wollten,
  überlegten wir die Fahrt schon hier zu beenden. Glücklicherweise
  hatten wir unser Camp ca. 10 Gehminuten vom nächsten Ort mit dem
  klingenden Namen San Paolo aufgestellt. In der 400 Seelen Gemeinde gab
  es nur leider kein Autobus (ausser Samstags) und auch kein Taxi, aber
  es gab nette Menschen. Und so bot uns ein Mann der aus dem Haus Nr. 18
  schaute an, uns nach Dignano zu fahren. Für uns war dies die Rettung
  und vor allem die Kinder waren heilfroh, dass wir wieder zu unserem
  Auto kamen.&lt;/p&gt;
    &lt;p align="left"&gt;   &lt;img data-fileentryid="2235872" src="https://www.snowlion.at/documents/d/kanuportal/tagliamento-13"&gt;   &lt;br&gt; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
    &lt;p align="left"&gt;Wir packten dann unsere sieben Sachen und fuhren
  nach   Peschiera del Garda auf einen Campingplatz, um unsere Zelte zu
  trocknen. Den nächsten Tag machten wir eine gemütliche Kanutour zu
  viert im Canadier auf dem Gardasee. Bei der Heimfahrt wollten wir noch
  kurz am Comersee Abendessen und dann Heim nach Zürich fahren. Da wir
  beim Parkieren eine Tafel übersehen hatten, dauerte der Zwischenstopp
  aber wesentlich länger als geplant. Dies ist aber eine andere Geschichte...&lt;/p&gt;
    &lt;p align="left"&gt;   &lt;img data-fileentryid="2235862" src="https://www.snowlion.at/documents/d/kanuportal/tagliamento-12"&gt;   &lt;br&gt; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
    &lt;p align="left"&gt;   &lt;a href="https://snowlion.at/web/kanuportal/fotos?p_p_id=com_liferay_document_library_web_portlet_IGDisplayPortlet_INSTANCE_BaIX63tSDx1U&amp;amp;p_p_lifecycle=0&amp;amp;p_p_state=normal&amp;amp;p_p_mode=view&amp;amp;_com_liferay_document_library_web_portlet_IGDisplayPortlet_INSTANCE_BaIX63tSDx1U_mvcRenderCommandName=%2Fimage_gallery_display%2Fview&amp;amp;_com_liferay_document_library_web_portlet_IGDisplayPortlet_INSTANCE_BaIX63tSDx1U_redirect=https%3A%2F%2Fsnowlion.at%2Fweb%2Fkanuportal%2Ffotos%3Fp_p_id%3Dcom_liferay_document_library_web_portlet_IGDisplayPortlet_INSTANCE_BaIX63tSDx1U%26p_p_lifecycle%3D0%26p_p_state%3Dnormal%26p_p_mode%3Dview&amp;amp;_com_liferay_document_library_web_portlet_IGDisplayPortlet_INSTANCE_BaIX63tSDx1U_folderId=2235574"&gt;&amp;gt;&amp;gt; Fotogallerie&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;p align="left"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
    &lt;p align="left"&gt;   &lt;br&gt; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;</summary>
    <dc:creator>Dieter Metzler</dc:creator>
    <dc:date>2025-05-16T07:27:00Z</dc:date>
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    <title>Langlaufen mit Kindern</title>
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      <name>Dieter Metzler</name>
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    <updated>2024-02-28T13:50:24Z</updated>
    <published>2024-02-27T09:32:00Z</published>
    <summary type="html">&lt;p&gt;Als Kind bin ich immer sehr gerne Ski gefahren und es blieb uns
  eigentlich keine Zeit, um auch noch Langlaufen zu gehen. Langlaufen
  war für uns auch immer der Sport, den man auch noch später, wenn man
  etwas älter ist, machen kann. Mittlerweile bin ich auch schon etwas
  älter und habe es selber mal mit den Langlaufskiern probiert und habe
  auch gleich meine Freude damit gehabt. Besonders in den
  Weihnachtsferien und an den Wochenenden, wenn die Skipisten überfüllt
  sind und sich lange Schlangen an den Liften bilden, finde ich
  Skifahren mittlerweile sehr stressig und flüchte daher gerne auf die
  Langlaufloipe. Da wir selber zwei kleine Kinder haben, wollten wir
  auch diese für das Langlaufen begeistern, damit wir unserer neuen
  Leidenschaft nachgehen können. Glücklicherweise war dies wesentlich
  einfacher als wir zunächst dachten.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;   &lt;br&gt;  &lt;/p&gt;
    &lt;h2&gt;Wie kann ich Kinder zum Langlaufen motivieren?&lt;/h2&gt;
    &lt;p&gt;Pascal (5), unseren Jüngsten konnten wir Anfangs damit
  begeistern,   dass er beim Langlaufen Stöcke haben durfte, beim
  Alpinskifahren   jedoch noch nicht. Marc (7), unserer Ausdauersportler
  fühlte sich mit   den leichten Schuhen und der offenen Bindung von
  Anfang an wohl. Wir   waren dann auch sehr überrascht, dass wir auch
  andere Kleinkinder auf   der Langlaufloipe antrafen. Aber auch
  Teenager hatten sichtlich Freude   an diesem Sport. Um Kinder für
  einen Sport zu motivieren ist es   wahrscheinlich ausreichend, wenn
  man selber motiviert an die Sache   heran geht. Hilfreich ist es
  sicherlich auch, wenn andere Kinder mit   dabei sind.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;   &lt;br&gt;  &lt;/p&gt;
    &lt;h2&gt;Skating oder klassisch?&lt;/h2&gt;
    &lt;p&gt;Obwohl viele Erwachsene lieber Skaten gehen, ist es für Kinder
  sicher einfacher mit dem klassischen Langlaufen zu beginnen. Sie
  können damit mit einfachem Laufen auf Skiern beginnen und schrittweise
  die Technik verbessern. Am Anfang haben wir uns auch gerne neben der
  Loipe im unpräparierten Schnee bewegt. Dies machte den Kindern mehr
  Spass und wir waren auf der Loipe für andere Langläufer kein Hindernis.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;   &lt;img alt="Langlaufen mit Kinder" data-fileentryid="1812893"
    src="https://www.snowlion.at/documents/portlet_file_entry/32406/IMG_20240222_123422_resized_20240227_102845850.jpg/c865fde1-2deb-9670-45d8-baf396617551"
  style="display: block;margin-left: auto;margin-right: auto;"&gt;   &lt;br&gt;  &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;   &lt;br&gt;  &lt;/p&gt;
    &lt;h2&gt;Welche Ausrüstung ist notwendig?&lt;/h2&gt;
    &lt;p&gt;Sobald ich mich für einen Langlaufstil entschieden habe, kann ich
  mich um eine Ausrüstung kümmern. Für Kinder ist es sicherlich
  empfehlenswert eine Ausrüstung zu mieten. Eine Langlaufausrüstung ist
  auch für Kinder recht teuer und sie benötigen praktisch jedes Jahr
  aufgrund des Wachstums eine neue Ausrüstung. Das Mieten der Ausrüstung
  hat auch den Vorteil, dass ich immer gut beraten werde und die
  Langlaufski auch gewachst sind. Die Bekleidung ist bei Kindern
  wahrscheinlich nicht so wichtig wie bei Erwachsenen. Wir verwenden die
  normale Skikleidung, so werden sie auch bei Stürzen oder beim Spielen
  im Schnee nicht nass. Wichtig ist sicherlich die richtige
  Thermounterwäsche. Diese muss aus Kunstfaser bestehen, da Bauwolle
  sobald sie einmal verschwitzt ist, Wärme entzieht.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
    &lt;h2&gt;Wo kann ich mit Kindern Langlaufen gehen?&lt;/h2&gt;
    &lt;p&gt;Im Prinzip sind alle Langlaufloipen auch für Kinder offen.
  Wichtig   ist es aber natürlich die Loipe dem Können entsprechend zu
  wählen.   Loipen mit vielen Anstiegen und Abfahrten sind am Anfang
  sicher die   falsche Wahl. Ideal ist sicher eine flache Loipe die eine
  kurze Runde   (500 – 1000m) bildet. Dadurch kann jeder in der Familie
  sein eigenes   Tempo gehen und die Kinder sind dennoch beaufsichtigt.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
    &lt;h2&gt;Welches Wetter ist zum Langlaufen mit Kinder geeignet?&lt;/h2&gt;
    &lt;p&gt;Kinder sind sehr Wetter unempfindlich und lassen sich bei allen
  Wetterbedingungen sehr leicht für das Langlaufen begeistern. Es ist
  nur wichtig wie wir als Erwachsene es ihnen vormachen. Die Kleidung
  muss natürlich den Wetterbedingungen angepasst werden.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;   &lt;br&gt;  &lt;/p&gt;
    &lt;h2&gt;Was kostet das Langlaufen mit Kindern?&lt;/h2&gt;
    &lt;p&gt;Kinder bis 16 Jahren benötigen auf den meisten Loipen keinen
  Loipenpass. Dies gilt aber nicht generell und muss vor Ort abgeklärt
  werden. Die Miete für eine Komplettausrüstung (Langlaufski, Stöcke,
  Schuhe) pro Tag kostet ungefähr 20 EUR/CHF.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;   &lt;br&gt;  &lt;/p&gt;
    &lt;h2&gt;Spiel und Spass.&lt;/h2&gt;
    &lt;p&gt;Damit das Langlaufen für Kinder auch für längere Zeit interessant
  bleibt, kann das Training auch mit verschiedenen Spielen aufgelockert
  werden. So kann zum Beispiel ein einfacher Biathlon mit Schneeball
  werfen veranstaltet werden. Oder Staffelläufe mit mehreren Kindern
  bringen oft zusätzliche Motivation. Auch das Gehen und Fahren auf
  einem Ski oder ohne Stöcke fördert das Gleichgewicht.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;   &lt;img
    alt="Langlaufen in der Schweiz - Graubünden - Lenzerheide - Parpan"
    data-fileentryid="1812851"
    src="https://www.snowlion.at/documents/portlet_file_entry/32406/IMG-20240222-WA0031.jpg/0c451f64-4e30-5dac-28b2-15b90452b809"
  style="display: block;margin-left: auto;margin-right: auto;"&gt;   &lt;br&gt;  &lt;/p&gt;</summary>
    <dc:creator>Dieter Metzler</dc:creator>
    <dc:date>2024-02-27T09:32:00Z</dc:date>
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  <entry>
    <title>Kajakfahren mit Kinder</title>
    <link rel="alternate" href="https://www.snowlion.at/en/c/blogs/find_entry?entryId=776727" />
    <author>
      <name>Dieter Metzler</name>
    </author>
    <id>https://www.snowlion.at/en/c/blogs/find_entry?entryId=776727</id>
    <updated>2020-10-27T10:36:33Z</updated>
    <published>2020-10-27T07:57:00Z</published>
    <summary type="html">&lt;h2&gt;Wann sind Kinder alt genug, um Kajakfahren zu lernen?&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Wenn beide Eltern Kajak fahren müssen die Kinder zwangsläufig früher oder später Kajakfahren lernen. Der richtige Zeitpunkt wird dabei meist schon durch das Umfeld bestimmt, denn auch der Nachwuchs der Kajakfreunde beginnt möglichst früh. Dabei kann es natürlich sehr schnell passieren, dass die ersten Kajakerfahrungen für die Kinder und auch die Eltern zu einem frustrierenden Erlebnis werden. Das wichtigste zu Beginn ist daher sicherlich, dass man sich selber und die Kinder nicht zu sehr&amp;nbsp;unter Druck setzt. Die Freude am&amp;nbsp;Kajakfahren und nicht der Leistungsgedanke sollten im Vordergrund stehen. Wann die Kinder soweit sind hängt nicht so sehr vom Alter ab sondern viel mehr wie gerne sie sich im Wasser bewegen. Die größte Motivation für Kinder ist meistens auch was ihre Freunde machen. Deshalb ist es sicher sinnvoll auch gleich die Freunde zum Kajakfahren mit zu nehmen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Welches Kajakmaterial benötige ich und wie komme ich dazu?&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Kajakfahren ist ein "Mannschaftssport" und wird meist in Vereinen ausgeübt. Viele Vereine bieten auch schon für Kleinkinder das notwendige Material, was den Einstieg wesentlich erleichtert. Kinder brauchen dann nur einen eigenen Neoprenanzug und eine Schwimmweste. Ein Kajakhelm und eine Spritzdecke sind nicht notwendig, da wir am Anfang nur auf Flachwasser paddeln.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Welches Boot passt&amp;nbsp;am besten für mein Kind?&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Kinderboote gibt es noch gar nicht allzu lange auf dem Markt. Jackson war die erste Marke die begonnen hat eigens für Kinder Kajaks zu bauen. Die Boote sind qualitativ hochwertig und sicherlich eine gute Wahl. Die FUN Bootserie ist die Erweiterung der Playbootserie speziell für Kinder und bietet individuelle Anpassung und Komfort. Kinder erlernen damit spielend das Paddeln. Der Jackson FUN 1 (Abb. Titelbild) hat ein Gewicht von 9 kg ist für Paddler mit einer Schrittlänge von 73 cm und einem Gewicht von 13,5 kg bis 36 kg gedacht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für noch kleinere Paddler ist wahrscheinlich nur noch der Mini Me besser geeignet. Er hat ein Gewicht von nur 7,5 kg und ist für Kinder zwischen 3 - 8 Jahren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img data-fileentryid="776794" src="https://www.snowlion.at/documents/portlet_file_entry/32411/Kajakfahren+mit+Kinder+03.jpg/d4e5febc-e9a8-010b-ea1d-af10d9e47696?imagePreview=1" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Abb.: Marc im Mini Me am Gardasee&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das dritte Kinderkajak auf dem Markt kommt von Dagger und ist ein Wildwasserkajak für etwas größere Kinder bis 15 Jahren. Der Dagger Dynamo ist 12,5 kg schwer und für Paddler mit einem Gewicht bis zu 60 kg geeignet. Der Dagger Dynamo ist durch seine Form ein typischer Riverrunner und bestens für Flach- und Wildwassertouren geeignet.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img data-fileentryid="776800" src="https://www.snowlion.at/documents/portlet_file_entry/32411/Kajakfahren+mit+Kinder+02.jpg/b2716718-2edb-c3ae-7ddc-11a2e5d97c7a?imagePreview=1" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Abb.: Der Dagger Dynamo ist ein Riverrunner für Kinder und kleine Personen. Marc und Mirjam im Schanzengraben in Zürich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wo kann ich mit meinem Kind Kajak fahren?&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Auch wer später einmal Wildwasserkajak fahren will beginnt zuerst auf dem See. Das gilt natürlich auch für Kinder. Auf dem Flachwasser lernen die Kinder die Paddeltechnik und die Grundlagen der Bootsführung. Auf dem Flachwasser brauchen Kinder auch keine Spritzdecke was ihnen ein sicheres Aussteigen ermöglicht.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img data-fileentryid="776842" src="https://www.snowlion.at/documents/portlet_file_entry/32411/Kajakfahren+mit+Kinder+04.jpg/ae4c56a5-70bc-10a0-9ea7-a8c14a8ce984?imagePreview=1" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Abb.: Kajakfahren auf dem Gardasee im Südtirol.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</summary>
    <dc:creator>Dieter Metzler</dc:creator>
    <dc:date>2020-10-27T07:57:00Z</dc:date>
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    <title>Moppeds in Ho Chi Minh-Stadt</title>
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    <author>
      <name>Viet nam</name>
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    <id>https://www.snowlion.at/en/c/blogs/find_entry?entryId=660319</id>
    <updated>2020-05-12T04:38:47Z</updated>
    <published>2020-05-12T04:37:00Z</published>
    <summary type="html">&lt;p&gt;Vielleicht nicht Liebe, aber große Sympathie. Denn Saigon hat mich wunderbar mit seinen farbeträchtigen und zum Neujahrsfest wunderbar mit blumengeschmückten Straßen empfangen. Und trotz, dass diese Stadt mit ihren wahnsinnig vielen Mopeds sehr stressfull ist, herrscht hier gleichzeitig eine sehr angenehme und "zufriedene" Stimmung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zwei Extreme finden hier gleichzeitig statt. Während links an einem unzählige Moppeds vorbeirrauschen, stehen rechts jede Menge Vietnamesen mit ihren Moppeds und liegen auf diesen völlig relaxed. Sei es alleine oder als Pärchen, welches einfach gemütlich dort sitzt und... ja was? Ich weiß es nicht, ich glaube sie tun einfach gar nichts und das mit einer wahnsinnigen Zufriedenheit, dass man beim Anblick selbst völlig entspannt. Aus diesem Grund ist auch der streßige Verkehr gut zu ertragen. Denn es herrscht ein stetiges Gefühl der Entspannt- und Zufriedenheit, inmitten lauter hupender Moppeds.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aber die Entspanntheit wird auch durch die Vietnamesen, die gemütlich irgendwo am Straßenrand gemeinsam mit der Familie zu Abend speisen, Skatspielen oder ähnliches Tun, geprägt. Aber nicht nur die Ho Chi Minh-Stadt auch mein Kollegium hat mich sehr gut empfangen. Alle - zumindest die, die nicht wegen des Tetfests bis Mo ersteinmal in Urlaub war sind (ca. die Hälfte), waren sehr nett. Mein Büro ist schön klimatisiert und es herrscht eine angenehme Athmosphäre. Unser Team besteht aus netten Entsandten und ein paar Ortskräften. Und wir haben ein Dientsfahrrad.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Fortgbewegung läuft hier über Mopped, Moppedtayi. normales Autotaxi oder Dienstwagen (Nicht für mich). Allerdings ist das Taxifahren hier auch wahnsinnig günstig. Die ersten 2 km kosten gerade mal 150000 Dong (220000 Dong sind ein Euro). Billiger ist es nur noch mit den sogenannten Moppedtaxis zu fahren, die einem an jeder Ecke auflauern. Als Europäer wird man ständig an jeder Ecke mit "Moppedtaxi, Moppedtaxi?" angesprochen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich habs natürlich auspobiert... und es ist lustig, aber auch ein Wagnis, denn wenn man den Verkehr hier sieht, weiß man nicht, on und wenn ja, wie man so eine Fahrt überlebt. Es ist unbeschreiblich, aber es funktioniert. Auf meiner ersten Fahrt habe ich schon in paar Schweißperlen gelassen. Denn die Tatsache, dass die Botschaft auf der linken Straßenseite war, veranlasste meinen Moppedfahrer nicht dazu auf der rechten Seite langsam zu fahren und die &lt;a href="https://www.hotels-in-vietnam.com/ho-chi-minh-city.html"&gt;Hotels in Ho Chi Minh-Stadt&lt;/a&gt; zu suchen. Nein, wir fuhren einfach links am Bordstein entlang, dem Gegenverkehr entgegen...&amp;nbsp;Aber- und das ist die Hauptsache! ich bin angekommen. Nun, die Stadt ist wirklich interessant, die Vietnamesen wusellig aber auch releaxed und hilfsbereit. Jetzt werde ich rausgehen und versuchen eine Tour über die Feiertage durch das Mekongdelta zu buchen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;i&gt;Mehr Infos: &lt;/i&gt;&lt;i&gt;&lt;a href="https://getvietnamvisa.com/"&gt;getvietnamvisa.com&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</summary>
    <dc:creator>Viet nam</dc:creator>
    <dc:date>2020-05-12T04:37:00Z</dc:date>
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  <entry>
    <title>Engagement in Vietnam</title>
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    <author>
      <name>Viet nam</name>
    </author>
    <id>https://www.snowlion.at/en/c/blogs/find_entry?entryId=660287</id>
    <updated>2020-05-12T04:32:34Z</updated>
    <published>2020-05-12T04:30:00Z</published>
    <summary type="html">&lt;p&gt;Sie interessieren sich für ein Engagement in Vietnam? Gerne berate ich Sie in allen Phasen Ihres Vietnamprojektes. Seit 1999 unterstütze ich als Politik- und Unternehmensberater verschiedene Projekte in Vietnam. Durch die langjährige Arbeit auf politischer Ebene im Bereich Verbesserung des Investitionsklimas verfüge ich über ein ausgezeichnetes Netzwerk in Vietnam und Zugang zu Entscheidungsträgern in Politik, Verwaltung und Wirtschaft. Durch die Zusammenarbeit mit lokalen Beratern mit spezifischem Know-how können fast alle Beratungsnachfragen kompetent abgedeckt werden. Um Ihnen beste Beratung in Vietnam gewährleisten zu können, haben wir in Hanoi ein Büro und gründen derzeit in Ho Chi Minh-Stadt eine Consultingfirma. An beiden Standorten stehen Ihnen lokale und internationale Berater, Anwälte, Übersetzer und weitere Dienstleister direkt vor Ort zur Verfügung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dienstleistungen&lt;/b&gt;&lt;b&gt; von &lt;a href="https://www.dulichso.com/"&gt;dulichso.com&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Hier finden Sie eine Auswahl an Dienstleistungen, die ich anbiete. Für weitere Anforderungen sprechen Sie mich gerne an.&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Länderanalysen&lt;br /&gt;
	Gemeinsam mit anderen Länderexperten erstellen wir vergleichende Analysen, die Sie in der Standortentscheidung unterstützen. In folgenden Ländern haben wir enge Kooperationspartner: Vietnam, China, Indien, Indonesien, Laos, Kambodscha, Thailand.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Sondierungsreisen&lt;br /&gt;
	Sie erwägen ein Engagement in Asien und möchten Vietnam persönlich kennenlernen? Wir organisieren eine individuelle Sondierungsreise nach Ihren Bedürfnissen. Neben der Organisation der kompletten Logistik (Transport, Hotels, &lt;a href="https://www.hotels-in-vietnam.com/vietnam/vietnam-visa.html" target="_blank"&gt;Vietnam Visum bei Ankunft&lt;/a&gt;, Dolmetscher usw.) beraten wir Sie natürlich auch bei der Auswahl der Route. Gerne arrangieren wir Meetings mit deutschen Investoren, Vertretern von AHK und GBA, Generalkonsulat, Botschaft, lokalen Behörden und Beratern. Durch die langjährige Erfahrung kennen wir auch die Provinzen abseits der boomenden Regionen im Süden und Norden. Um Land und Leute kennenzulernen organisieren wir ein kulturelles oder touristisches Beiprogramm.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Beratung Markteintritt&lt;br /&gt;
	Sie planen einen Vertrieb oder eine Produktion in Vietnam aufzubauen? Wir und unsere lokalen Netzwerkpartner beraten Sie in allen Schritten des Markteintritts.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Markt- und Feasibility Studien&lt;br /&gt;
	In Kooperation mit lokalen Experten aus den verschiedensten Fachbereichen erstellen wir Markstudien für unsere Kunden. Ob für den Aufbau einer Produktion in Vietnam, den Markteintritt mit Ihren Produkten in den vietnamesischen Markt oder dem Sourcing von Produkten, wir unterstützen unsere Kunden mit detaillierten und maßgeschneiderten Marktstudien. Bislang haben wir in den folgenden Sektoren Marktstudien angefertigt: Medizintechnik, Produktion Feinmechanik, lokaler Consultingmarkt, lokaler Markt für Managementtraining, Produktion Baumaterialien, Sourcing von Obst, Hochschulbildung (MBA), Tourismus.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Match-making&lt;br /&gt;
	Sie sind auf der Suche nach einem geeigneten Geschäftspartner in Vietnam? Wir unterstützen Sie bei der Suche und beraten Sie bei der Auswahl des Geschäftspartners. Gerne stehen wir Ihnen auch bei M&amp;amp;A-Vorhaben bei.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Standortsuche&lt;br /&gt;
	Vietnam ist in der engeren Wahl als neuer Standort und Sie suchen nun nach einem geeigneten Standort im Land. Wir haben einen guten Überblick über die verschiedenen Provinzen und kennen nicht nur die boomenden Städte und Industriezonen im Umfeld von Hanoi und Saigon, sondern beraten Sie auch kompetent über die abgelegeneren Provinzen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Interkulturelles Coaching und Supervision&lt;br /&gt;
	Vietnam ist auch für auslandserfahrene Neuankömmlinge oftmals ein schwieriges und undurchschaubares Arbeitsumfeld. Gerne bereiten wir Ihre Führungskräfte und Mitarbeiter vor der Ausreise auf ihre Aufgaben in Vietnam vor. Die Vorbereitung baut nicht nur auf einer detaillierten Landeskenntnis, sondern auch auf langjährigen persönlichen Erfahrungen vor Ort auf; praktische Tipps und die Vermittlung wertvoller Kontakte vor Ort runden die Vorbereitung ab. Auch während des Aufenthaltes in Vietnam bieten wir Ihren Mitarbeitern in Einzelgesprächen oder Workshops Unterstützung und Beratung an.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Trainingskurse und Seminare&lt;br /&gt;
	Für Ihre Mitarbeiter vor Ort bieten wir in Kooperation mit unseren Partnerhochschulen in Vietnam und Deutschland gerne maßgeschneiderte Trainingskurse im Bereich interkulturelle Kommunikation und verschiedensten Managementthemen an. Mit beiden Hochschulen haben wir einen MBA-Studiengang aufgebaut (MBA-Programm International Management Consulting), der nach deutschen Richtlinien von der FIBAA akkreditiert ist. Über die Jahre haben wir verschiedene Module für Trainingskurse und Coaching entwickelt, die individuell nach den Bedürfnissen der Kunden kombinieren und angepasst werden. Die Trainingsinhalte und die Art der Vermittlung basieren auf den relevanten aktuellen Theorien und Lehrmethoden. Gleichzeitig haben alle Inhalte einen starken Bezug zur Praxis. Training und Coaching können wir sowohl in Deutschland als auch in Vietnam anbieten.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Vermittlung von Dienstleistungen für die Gründungsphase&lt;br /&gt;
	Sollten Sie für Ihr Engagement in Vietnam Dienstleistungen benötigen, die wir nicht anbieten, unterstützen wir Sie gerne bei der Suche nach qualifizierten Dienstleistern vor Ort.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</summary>
    <dc:creator>Viet nam</dc:creator>
    <dc:date>2020-05-12T04:30:00Z</dc:date>
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    <title>Als Backpacker durch Vietnam</title>
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    <author>
      <name>Viet nam</name>
    </author>
    <id>https://www.snowlion.at/en/c/blogs/find_entry?entryId=660222</id>
    <updated>2020-05-12T04:21:46Z</updated>
    <published>2020-05-12T04:14:00Z</published>
    <summary type="html">&lt;p&gt;Als Backpacker kommt man in Vietnam gut voran. Die Menschen sind freundlich und hilfsbereit. Eine Unterkunft in Vietnam ist schnell und vor allem preiswert zu finden. Reservierungen im Voraus sind eigentlich selten nötig (außer vielleicht zur Zeit des Tet-Fests – dem vietnamesischen Neujahrsfest). Die vietnamesische Küche ist hervorragend, besonders zu empfehlen sind Fisch und Meeresfrüchte, Suppen, Eintöpfe und Nudelgerichte sind allgegenwärtig.&lt;br /&gt;
Als Tipp: Wo die Einheimischen essen kann man unbedenklich auch hingehen, denn der Vietnamese liebt gutes Essen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ihr solltet nicht all zu viel Bargeld mit Euch herum tragen. Daher empfiehlt es sich, nur einen geringen Teil an Bargeld bei sich zu haben. Eine gute Lösung ist eine Kreditkarte. Mein TIP: Die DKB bietet an, weltweit gebührenfrei Bargeld abheben zu können. Kosten, die bei einer vietnamesischen Bank entstehen könnten, werden von der DKB anstandslos erstattet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Touren zu den verschiedensten Attraktionen werden in jedem Hostel / Hotel zu moderaten Preisen angeboten. Hier, wie grundsätzlich überall bei Preisen in Vietnam gilt allerdings: Verhandeln. Der Vietnamese ist ein zäher Verhandlungspartner und wird gegenüber einem Ausländer, besonders einem „reichen” Westler, immer mehr verlangen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine gute Methode sich Vietnam anzuschauen, ist mit dem Bus. So könnt Ihr für umgerechnet etwa 30$ durch ganz Vietnam reisen.&lt;br /&gt;
Ein Problem vieler Rucksacktouristen ist das Gepäck. Es ist schwer und sperrig. In Bussen und Bahnen oder auch mit dem Taxi ist es oftmals umständlich zu transportieren. Das kann bei tropischen Temperaturen schon mal anstrengend werden. Muss man es doch auf dem Rücken über Wochen mit sich herumschleppen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was sollte man als Backpacker in seinem Rucksack dabei haben? Das Gepäck sollte individuell auf Euer Vorhaben abgestimmt sein. Dennoch gibt es einige wichtige Dinge, die nicht fehlen dürfen.&lt;br /&gt;
Hier eine Liste, was Ihr dabei haben solltet:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Sommerkleidung aus Baumwolle&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Warmer Pullover/Hose oder Jacke für die höheren Bergregionen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Regenkleidung&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Etwas Bargeld und Kreditkarte.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Festes Schuhwerk und Sandalen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Badekleidung&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Sonnenschutz&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Mückenschutz&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Toilettenpapier&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Hygieneartikel (Shampoo, Seife, Tampons, Zahnbürste, -pasta, sonst. Kosmetika)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Waschmittel&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Handtücher&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Taschenmesser&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Vorhängeschloss&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Reiseapotheke&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Kopien aller wichtigen Dokumente wie &lt;a href="https://getvietnamvisa.com" target="_blank"&gt;Vietnam Visum&lt;/a&gt; und Pass&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Ein kleines Handtusch hilft denen, die schnell schwitzen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;Viele nützliche und ausführliche Informationen zum Thema Backpacker sind auf den Seiten von &lt;a href="https://www.hotels-in-vietnam.com/"&gt;Backpacker Unterkunft in Vietnam&lt;/a&gt; zu finden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</summary>
    <dc:creator>Viet nam</dc:creator>
    <dc:date>2020-05-12T04:14:00Z</dc:date>
  </entry>
  <entry>
    <title>ASVZ - Kanu</title>
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    <author>
      <name>Admin Snowlion</name>
    </author>
    <id>https://www.snowlion.at/en/c/blogs/find_entry?entryId=142122</id>
    <updated>2018-04-10T06:58:18Z</updated>
    <published>2018-04-09T14:06:00Z</published>
    <summary type="html">&lt;p&gt;Sicherheit wird im ASVZ groß geschrieben und deshalb ist es
  naheliegend die Kajaksaison mit einem Sicherheitstraining zu starten.
  Obwohl uns die Prävention von Unfällen das höchste Ziel ist haben wir
  uns auch für den Ernstfall vorbereitet. Anhand von verschiedenen
  Fallbeispielen und Unfallszenarien haben wir unser Verhalten und
  Wissen geschult und verbessert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit einer erfrischenden Abkühlung im  Ticino haben wir unser Training
  im Tessin beendet und freuen uns schon auf die ersten Kajakkurse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</summary>
    <dc:creator>Admin Snowlion</dc:creator>
    <dc:date>2018-04-09T14:06:00Z</dc:date>
  </entry>
  <entry>
    <title>Von Tschagguns nach Arosa - Über Stock und Stein</title>
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    <author>
      <name>Dieter Metzler</name>
    </author>
    <id>https://www.snowlion.at/en/c/blogs/find_entry?entryId=70153</id>
    <updated>2018-02-03T14:35:15Z</updated>
    <published>2014-10-13T03:52:00Z</published>
    <summary type="html">&lt;p&gt;Mittlerweile ist es schon beinahe Tradition, dass wir im Herbst eine
  mehrtägige Wanderung unternehmen. Für heuer hatten wir uns vorgenommen
  von Alberschwende in die Lenzerheide zu wandern. Dieses Vorhaben
  mussten wir aber bald aufgeben, da wir nur vier Tage Zeit hatten und
  so entschlossen wir uns den Weg ein wenig abzukürzen. Den
  Ausgangspunkt verlegten wir nach Tschagguns im Montafon.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  &lt;img alt="" src="https://www.snowlion.at/documents/portlet_file_entry/56322/Von+Tschagguns+nach+Arosa+01.jpg/b79cde94-4914-4234-ee1b-096283dec5ff" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von Tschagguns geht es gleich recht steil hoch in Richtung
  Gampadelstal. Die Temperaturen waren für die Jahreszeit sehr hoch und
  so kamen wir auch ordentlich ins schwitzen. Nach etwa 600 Hm und 4 km
  errreichen wir die Gampadelsalpe. Hier geht ein Weg rechts weg und es
  wird auch gleich noch wesentlich steiler. Bei der Walseralpe auf 1728
  m gönnen wir uns dann die erste längere Rast. Gut erholt nehmen wir
  die nächsten 500 Hm in Angriff und erreichen nach gut einer Stunde die
  Tilisuner Hütte. Jetzt ist es nicht mehr weit bis zum
  Tilisunerfürggli, der Grenze zwischen Österreich und der Schweiz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  &lt;img alt="" src="https://www.snowlion.at/documents/portlet_file_entry/56322/Von+Tschagguns+nach+Arosa+08.jpg/b6831e48-b60c-a1ff-5e1d-16891063412e" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schon nach ein paar Metern ist die markante Sulzfluh gut zu sehen und
  schon bald erreichen wir den idyllischen Partnunsee auf 1869 m. Einen
  besseren Platz, um die Nacht zu verbringen kann man sich kaum vorstellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am zweiten Tag waren die ersten Schritte schon recht schmerzhaft und
  so waren wir dann auch sehr kurz entschlossen in Partnun ein &lt;a
  href="http://www.trottiplausch.ch/inhalt/tsantoenien.html"&gt;&lt;u&gt;Trottnitt&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;
  auszuleihen und genossen die Fahrt bis nach St. Antönien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  &lt;img alt="" src="https://www.snowlion.at/documents/portlet_file_entry/56322/Von+Tschagguns+nach+Arosa+12.jpg/9c55f6b4-3d5f-846f-47c6-d7aa6f08eafc" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vom Drofplatz in St. Antönien gehen wir dann wieder zu Fuss weiter
  Richtung Küblis. In Gadenstätt endet aber der schöne Fussweg und nach
  etwa einem Kilometer auf der Hauptstrasse sind wir uns einig, dass wir
  mit dem Postautobus nach Küblis fahren. Buschaffeur Benjamin empfiehlt
  uns ein Gasthaus in Conters und da uns das nocheinmal 300 Hm erspart,
  verlängern wir die Fahrt und gehen ins Gasthaus Parsen Mittagessen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gut gestärkt nehmen wir den steilen Weg hinauf auf den Durannapass in
  Angriff. Nach etwa 1000 Hm erreichen wir den Grünsee auf der Passhöhe
  und finden gleich den perfekten Platz zum Übernachten. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  &lt;img alt="" src="https://www.snowlion.at/documents/portlet_file_entry/56322/Von+Tschagguns+nach+Arosa+25.jpg/8dbb9c6e-02ad-c22d-6257-f3c36d5b8b62" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für den dritten Tag unserer Wanderung haben wir uns dann nicht mehr
  sehr viel vorgenommen, da es über Nacht begonnen hat zu regnen wollten
  wir nur noch hinunter nach Langwies und von dort mit der Bahn und dem
  Postautobus in die Lenzerheide. Der Regen störte uns mit der Zeit aber
  nicht mehr und das Laufen ging recht unbeschwert und so waren wir in
  Langwies dann genügend motiviert nach Arosa weiterzulaufen. Wir
  folgten den Wegweisern nach Arosa. Nachdem wir dann aber 300 Hm
  aufgestiegen waren schauten wir dann doch nochmals auf der Karte nach,
  wohin der Weg uns führte. Die Wegweiser führten uns nach Medergen und
  dann weiter nach Tschuggen auf 2041 m und erst dann hinunter nach
  Arosa. Es war sicher nicht der kürzeste Weg nach Arosa, aber es hat
  sich auf alle Fälle gelohnt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</summary>
    <dc:creator>Dieter Metzler</dc:creator>
    <dc:date>2014-10-13T03:52:00Z</dc:date>
  </entry>
  <entry>
    <title>Vo Alberschwende bis ge Lech sand mir glofa...</title>
    <link rel="alternate" href="https://www.snowlion.at/en/c/blogs/find_entry?entryId=70000" />
    <author>
      <name>Dieter Metzler</name>
    </author>
    <id>https://www.snowlion.at/en/c/blogs/find_entry?entryId=70000</id>
    <updated>2018-02-03T14:40:51Z</updated>
    <published>2012-10-04T21:46:00Z</published>
    <summary type="html">&lt;p&gt;und nicht nur dir Füsse haben uns wehgetan sondern besonders die
  Schultern, denn wir mussten das ganze Gepäck von der Zahnbürste,
  Kochtopf, Gaskocher, Mätteli, Zelt und warme Kleider alles selber
  tragen. Nachdem wir letztes Jahr den Everest Base Camp Trek absolviert
  hatten fühlten wir uns gut vorbereitet für die Wanderung quer durchs
  Ländle, allerdings vergaßen wir welche Last uns die Träger in Nepal
  abgenommen haben. Unsere Rücksäcke wogen etwa 15 Kilogramm und schon
  nach den ersten Metern bereute ich es dass wir den ganzen Sommer keine
  Wanderung unternommen hatten und unser Nepaltrek schon genau ein Jahr
  zurück lag.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  &lt;img alt="" src="https://www.snowlion.at/documents/portlet_file_entry/56322/Vorarlbergdurchquerung+13.jpg/1d97b270-a057-542b-8852-a4ce8a11c50c" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dennoch begannen wir unser Vorhaben gut gelaunt und auch das
  schlechte Wetter mit etwas Regen und Temperaturen um die 10 °C konnte
  unsere Stimmung nicht vermiesen. Wir marschierten also um 10 Uhr
  Vormittags vom Bienenhaus am Tannerberg los Richtung Schwarzenberg. In
  Schwarzenberg mussten wir dann gleich unseren ersten 500 m an der
  Haupstraße entlang laufen und uns wurde klar, dass wir gerne ein paar
  Umwege in Kauf nehmen wenn wir auf den nächsten 100 km kein Auto mehr
  sehen müssen, was uns dann auch sehr gut gelang und uns einen
  zusätzlichen Wandertag einbrachte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Dorfpavillon von Schwarzenberg machten wir dann unsere erste
  wohlverdiente Rast. Mit Würstchen, Käse und Brot und einem Schluck
  Zwetschgenschnaps stärkten wir uns und gingen dann weiter nach
  Bersbuch und von da nördlich am Klausberg vorbei nach Bezegg. Jetzt
  begann der steile Anstieg zum Sonderdach und schon da wurde uns klar,
  dass wir das heutige Tagesziel nur schwer erreichen werden. Als wir
  dann so gegen 17 Uhr die Alpe Stein erreichen waren wir uns dann sehr
  schnell einig, dass dies ein guter Platz zum Übernachten ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir bereiteten unser Nachtlager vor und kochten eine Flädlesuppe und
  Kartoffelstocki zum Nachtessen. Beim Einbruch der Dunkelheit fühlten
  wir uns beide müde genug, um gleich schlafen zu gehen. Dabei haben wir
  aber leider nicht mit der kleinen Maus gerechnet die so eine große
  Freude über unsere Gesellschaft hatte, dass sie fast die ganze Nacht
  Party gefeiert hat und unseren Schlaf auf wenige Stunden verkürzt hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am nächsten Tag schliefen wir dann auch fast bis 8 Uhr und gingen
  nach einem Kaffee und Brot zum Frühstück später los als wir dachten.
  Bald erreichten wir das Sonderdach gingen dann weiter zur Stongenalpe,
  weiter zur Kretzbodenalpe und hinunter nach Schönebach. Hier gönnten
  wir uns eine ausgiebige Mittagspause und gingen dann am Nachmittag
  über den Stoggsattel nach Schoppernau Rehmen zum Campingplatz. Hier
  war uns bereits klar, dass unsere Wanderung einen Tage länger dauern
  wird, weshalb wir im Spar für´s Abendessen Suppe, Salat, Lachsbrötchen
  und ein paar Trauben zum Dessert und noch eine Flasche Wein kauften.
  Durch einen glücklichen Zufall trafen wir noch einen guten Freund und
  es wurde dann schnell eine Flasche Wein für jeden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am nächsten Tag gingen wir es dann auch sehr gemütlich an. Nach dem
  Frühstück gingen wir bis zur Bergkristallhütte und schon nach einer
  Stunde Gehzeit gönnten wir uns einen Cappuccino auf der Sonnenterasse.
  Da wussten wir auch noch nicht was uns an diesem Tag erwartet. Es
  sollte unser längster Tag werden. Mit 7 Stunden Gehzeit, etwa 1600
  Höhenmeter und ca. 30 km Wegstrecke und unsere Gepäck mussten wir
  immernoch selber tragen. Von der Bergkristallhütte ging es also weiter
  zur Töbelealpe und dann übers Töbelejoch zur Bieberacherhütte. Hier
  wäre eigentlich ein herrlicher Platz zum Übernachten gewesen und
  unsere Füsse wären auch sofort damit einverstanden gewesen, allerdings
  waren die Wetterprognosen für den nächsten Tag nicht besonders gut und
  für Nachmittag war sogar Regen angesagt. Wir mussten uns also noch
  einmal zusammenreissen und zwei weitere, lange Stunden bis ins
  Metzgertobel zur Schellaalpe laufen. Belohnt wurden wir hier mit einem
  super schönen Nachtquartier und der Aussicht, dass wenigsten der
  letzte Tag nich so anstregend wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  &lt;img alt="" src="https://www.snowlion.at/documents/portlet_file_entry/56322/Hotel+Post.jpg/67c8eac2-cc79-5aaf-ee96-873d314254c9" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unser letzter Tag begann dann auch gleich mit lockeren 800 Hm zum
  Aufwärmen bis zur Göppingerhütte. Hier erfuhren wir, dass der Bus bis
  zum Älpele fährt und feierten dies gleich mit einem Schnaps und Bier.
  Der Abstieg war dann auch ein leichtes und wir konnten uns schon auf
  den Marillenstrudel in der Post freuen. Der Kellner in der Post
  empfing uns dann auch sehr freundlich, machte aber kurz ein verlegenes
  Gesicht als er unseren schmutzigen Kleider sah. Da wir seine einzigen
  Gäste waren störte es ihn aber dann weiters nicht und brachte uns
  unseren lang ersehnten Marillenstrudel der uns für alle Strapazen entschädigte.&lt;/p&gt;</summary>
    <dc:creator>Dieter Metzler</dc:creator>
    <dc:date>2012-10-04T21:46:00Z</dc:date>
  </entry>
  <entry>
    <title>Kopfüber, kopfunter.</title>
    <link rel="alternate" href="https://www.snowlion.at/en/c/blogs/find_entry?entryId=96612" />
    <author>
      <name>Georg Sutterlüty</name>
    </author>
    <id>https://www.snowlion.at/en/c/blogs/find_entry?entryId=96612</id>
    <updated>2018-02-03T14:27:52Z</updated>
    <published>2011-04-06T21:30:00Z</published>
    <summary type="html">&lt;div&gt;
  &lt;div&gt;
    &lt;div&gt;
      &lt;div&gt;
        &lt;div&gt;
          &lt;div&gt;
            &lt;div&gt;
              &lt;div&gt;
                &lt;div&gt;
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                    &lt;div&gt;
                      &lt;div&gt;
                        &lt;div&gt;
                          &lt;p&gt;1. Tag: Lago Maggiore. Anreise über den
                            Vierwaldstättersee und durch den fast 17
                            Kilometer langen Gotthardtunnel. Danach
                            geht’s entlang dem Hauptfluss, dem Ticino,
                            hinab nach Bellinzona. Wir werden von
                            Kastanienwäldern begleitet, die sich bis zu
                            den Bergkanten hochziehen und das Tal unter
                            einem matt schimmernden, dunkelgrünen
                            Teppich verschwinden lassen. &lt;/p&gt;
                          &lt;p&gt;Auf dem Lago Maggiore steigen wir ins Boot,
                            gut eingepackt in Neopren, Thermowäsche,
                            Helm und Schwimmweste. Es wird gepaddelt,
                            vorwärts, rückwärts, geradeaus, einseitig
                            und beidseitig. Doch zuerst müssen alle noch
                            unter Wasser, lernen, aus dem Boot zu
                            steigen, wenn es kentert. Unter Wasser löst
                            man die Spritzdecke, die den Körper mit dem
                            Boot verbindet, von der Kante der Lucke,
                            schwingt sich aus dieser und taucht auf. Das
                            dauert vielleicht drei oder vier Sekunden,
                            am Anfang glaubt man, eine kleine Ewigkeit
                            im Nirgendwo zu sein – für Wasserscheue ist
                            das die erste richtige Mutprobe.&lt;/p&gt;
                          &lt;p&gt;Der erste Tag auf dem See ist für das
                            Kennenlernen der Gerätschaft, das
                            Vertrautmachen mit dem Medium Wasser und das
                            Erlernen der ersten Grundtechniken, was das
                            Steuern und Fortbewegen betrifft. Dann
                            geht’s zum Campingplatz, die patschnassen
                            Kleider werden aufgehängt, die Zelte
                            aufgestellt, die Gaskocher in Betrieb
                            gesetzt, Käse gerieben, Spätzle
                              gepresst.&lt;b&gt;  &lt;/b&gt;Die Stimmung ist gut,
                            bald klicken die ersten Dosenbiere, es wird
                            gegessen, geplauscht, getrunken – kaum einer
                            bemerkt das Hereinbrechen der Nacht.&lt;/p&gt;
                          &lt;p&gt;Am zweiten Tag holt uns bereits das
                            Wildwasser ein. Der Ticino, wir springen
                            hinein, lassen uns vom Wasser treiben, dann
                            schnell wieder heraus, der Fluss ist kalt,
                            hat um die 12 Grad.&lt;/p&gt;
                          &lt;p&gt;Dann ins Boot, das Wildwasser hat uns
                            endgültig. Wir lernen schnell, Kajaken ist
                            nicht nur eine Frage der Technik und
                            Ausdauer, sondern ebenso eine der Fähigkeit,
                            den Fluss und seine Strömungen zu lesen,
                            seine Eigenheiten zu erkennen und das
                            Zusammenspiel der Naturkräfte zu
                            verinnerlichen. Sobald man die ersten
                            Paddelschläge macht und in die Strömung
                            eindringt, spürt man ihr Energiefeld, das
                            herauszufordern wenig Sinn macht. Mit ihm zu
                            spielen, das ist erlaubt, mehr aber nicht.&lt;/p&gt;
                          &lt;p&gt;Am zweiten Tag wird geübt, Strömungen zu
                            erkennen, in Kehrwasser einzufahren, den
                            Fluss zu traversieren. Man lernt, Steine
                            sind Freunde, Holz und Geäst können
                            gefährlich sein. Noch fließt das Gewässer
                            gemächlich dahin, die Ufer sind breit, alles
                            verwachsen und naturbelassen, am Rand die
                            hohen Steine, die für Kehrwasser sorgen. Da
                            wird fleißig geübt, da und dort kentert ein
                            Boot, die beiden Lehrer ziehen es geduldig
                            an Land.&lt;/p&gt;
                          &lt;p&gt; Nach einigen Kilometer mündet die Moësa in
                            den Ticino. Die Moësa ist kleiner, dafür
                            steiler und energischer. Ihr Wasser stürzt
                            in den Ticino, wirbelt, bis es von ihm
                            besänftigt wird und beide im Gleichklang
                            dahinfließen. Wir fahren in die wütende
                            Moësa ein, paddeln gegen die Stromrichtung,
                            um dann sich mit einem leichten Heben der
                            oberen Bootkante mit der Strömung mitreißen
                            zu lassen. Allerdings hebe ich die Kante
                            viel zu zaghaft an, die Strömung reißt mich
                            nicht nur mit, sondern gleich um – schwupp,
                            da rauscht es schon in meinen Ohren, das
                            kalte Wasser dringt in meine Jacke.&lt;/p&gt;
                          &lt;p&gt;Zuerst muss ich mich orientieren, suche
                            nach der Leine der Spritzjacke, ziehe an
                            ihr, derweil spüre ich, wie sehr die
                            Strömung mich mitreißt. Ich befreie mich aus
                            dem Boot, tauche auf und schnappe nach Luft.
                            Das Wasser ist eiskalt, ich friere. Ich
                            wende das Boot in die ursprüngliche
                            Ausgangslage, da taucht Dieter, der Trainer,
                            auf, paddelt zu mir, seilt mein Boot an und
                            zieht es ans Ufer, ich hinten dran, lass
                            mich mitziehen, ich schlottere vor Kälte.
                            Draußen noch das ganze Prozedere, das mit
                            Wasser vollgefüllte Boot zu entleeren. So
                            ein Tauchgang kostet Energie. &lt;/p&gt;
                          &lt;p&gt;Der dritte Tag ist der anstrengendste, aber
                            auch der aufregendste. Wir üben wieder an
                            der Einmündung der Moësa in den Ticino. Die
                            vielen Strömungslinien und Wellen sind ideal
                            dafür. Dieses Mal gehe ich es vorsichtiger
                            an, als ich in die sprudelnde Moësa einfahre
                            und sie queren möchte. Wieder paddle ich
                            gegen die massive Strömung, doch zu zaghaft,
                            die Bootschnauze gibt nach, die Moësa dreht
                            mein Boot, ich kehre flussabwärts. Beim
                            dritten Mal gelingt mir die Überquerung,
                            fahre ins Kehrwasser des Ticino ein, doch
                            verlagere nicht rechtzeitig den Druck, das
                            Kehrwasser hebt mein Gefährt und schon
                            strample ich wieder im kühlen Nass.&lt;/p&gt;
                          &lt;p&gt;Meine Kollegen sind frecher, sie stürzen
                            sich direkt auf die Wellen, lassen sich
                            treiben, korrigieren, werden abgetrieben,
                            paddeln wieder hoch. Es ist, als würden sie
                            nie genug kriegen von den unzähmbaren
                            Wellen, die ihre Boote in alle Richtungen
                            schaukeln lassen. Ähnlich wie Wellenreiter
                            auf dem Meer jagen sie nach dem
                            Glücksgefühl, das entsteht, wenn man spürt,
                            eine Strömung gebändigt zu haben, auf ihr
                            reiten zu können, bis sie einen dann doch
                            wieder abwirft. Eigentlich ein ewiges Spiel. &lt;/p&gt;
                          &lt;p&gt;Am Nachmittag queren wir den Ticino nicht
                            mit dem Boot, sondern schwimmend, natürlich
                            an einer reißenden Stelle, wo einem beim
                            Schwimmen ständig die Stromschnellen ins
                            Gesicht schlagen. Das zerrt ordentlich an
                            der Kondition. Als wir abschließend den
                            unteren Teil des Flusses bewältigen, der uns
                            über ein Wellental von meterhohen
                            Stromschnellen führt, ist den meisten die
                            Müdigkeit ins Gesicht geschrieben. Ja, das
                            war bei Gott ein anstrengender Tag, aber
                            nicht derart, dass man am Abend nicht ein
                            paar Bier verdrückt hätte.&lt;/p&gt;
                          &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
                          &lt;p&gt;Den letzten Tag (besser gesagt Vormittag)
                            verbrachten wir auf der Moësa. Sie führt
                            weniger Wasser als der Ticino, weshalb mehr
                            Steine hervorlugen, das heißt man muss
                            konzentrierter paddeln und genauer hinsehen,
                            um nicht ständig von Hindernissen gestoppt
                            zu werden. So geht die Fahrt teils durch
                            seichtes Wasser, man übersieht so manchen
                            Stein, der dann über den Bootrücken kratzt,
                            und sie geht teils durch schäumende
                            Stromschnellen, deren wildes Rauschen einen
                            schon hunderte Meter vorher aufschreckt. Ich
                            lege nichts mehr in die Waagschale, möchte
                            nicht mehr mit der eisigen Moesa in Kontakt kommen.&lt;/p&gt;
                          &lt;p&gt;Während andere in den Wogen und Wirbeln wie
                            kleine, im Spiel versunkene Kinder
                            herumtollen, wage ich mich nur noch zaghaft
                            an die kraftvollen Wasserverschneidungen
                            heran. Es rächt sich, der Übermütige wird
                            immer abgeworfen, aber auch derjenige, der
                            zu viel Respekt hat. Einmal lande ich noch
                            im Wasser, denke, so für dieses Wochenende
                            ist es genug, lasse mich noch ein wenig im
                            ruhenden Wasser treiben, bis wir an die
                            Ausstiegsstelle gelangen. Die nassen Kleider
                            werden ausgezogen, ein Schluck Wasser
                            genommen, die Boote auf das Anhängergestell
                            gehievt. Die Fahrt geht zurück durch den
                            Gotthardtunnel. War ein tolles Wochenende&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
    <dc:creator>Georg Sutterlüty</dc:creator>
    <dc:date>2011-04-06T21:30:00Z</dc:date>
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